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Olympische Fackeln










































































Helmut Digel
Die im folgenden gestellten Fragen zum Evaluationsverfahren des DOSB wurden teilweise mithilfe des KI-Programms „Perplexity“ beantwortet
Der Evaluierungsbericht des DOSB kommt zu dem Ergebnis, dass alle drei Bewerbungen grundsätzlich geeignet seien, Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland erfolgreich auszurichten. München erhielt 87,03 Punkte, KölnRheinRuhr 85,02 Punkte und Berlin+ 74,64 Punkte; damit wurden München und KölnRheinRuhr als „sehr gut“, Berlin+ als „gut“ eingestuft.
Eine verbindliche Wahlempfehlung sprach die Kommission nicht aus. München und KölnRheinRuhr wurden trotz des knappen Punktvorsprungs Münchens als international praktisch gleichrangig bewertet; alle drei Konzepte bleiben für die DOSB-Mitgliederversammlung wählbar.
Die Evaluation bezog sich auf fünf Bereiche:
Nur die ersten beiden Bereiche wurden in Punkte umgerechnet. „Vision und Legacy“ sowie „Kosten und Finanzierung“ wurden lediglich auf ihre Erfüllung geprüft; infrastrukturelle Sonderprojekte waren nicht bewertungsrelevant.
Die Punktwerte wurden aus den bepunkteten Kategorien „Internationale Strahlkraft und nationale Akzeptanz“ sowie „Sportfachliche und operative Eignung“ gebildet. In der Bewertungsmatrix galten 80 bis 100 Punkte als „sehr gut“ und 60 bis 79 Punkte als „gut“. Weiterlesen